imaginetime:

Nun kommt Robert nochmal auf mich zu. Warnend blickt er mich an und raunt dann: „Ich hab dir vorhin schon gesagt, dass du dich verpissen sollst.”. “Ach ja? Anscheinend brauchte Zoey ja Hilfe!” gebe ich ihm nun etwas lauter zurück und versuche mich noch ein wenig größer zu machen, als ich es so…

Partnerimagine: Große Liebe? Größter Feind? Part 120

Part 120

Als ich am nächsten Morgen auf dem Sofa aufwachte stieg der Duft von Ei in meine Nase. Nachdem ich mir den Schlaf aus den Augen gewischt hatte ging ich mit der Decke um den Körper in die Küche und lehnte mich von hinten an Rob dran. Irgendwie war es wirklich komisch bei einem anderen aufzuwachen und nicht bei Marco, aber auch dies würde sich noch legen, es war halt einfach besser so wie es jetzt ist. Lachend naschte ich von den bereits geschnittenden Gurken. „Gut geschlafen?“ hakte er nach und schlug mir auf die Hände. „Ja, ich denke schon!“ musste ich grinsen und stellte mich neben ihn. „Ich gehe noch schnell duschen ok? – Nein, du wartest noch fünf Minuten, denn dann komme ich mit!“ Wenn es denn sein musste. Dachte ich mir nur und ging schon mal ein paar frische Sachen holen. Plötzlich hob mich jemand von hinten hoch und brachte mir in die Dusche. Sofort spürte ich warmes Wasser auf meiner Haut und Rob zog sich noch schnell aus ehe er auch mit in die die Dusche stieg. Wir machten dort weiter wo wir gestern Abend schon mal beendet hatten. Dieses mal war es nur irgendwie anders. Später saßen wir in der Küche und Rob grinste mich immer wieder an. „Du hast ganz schön viele Knutschflecke.“ Freute er sich und holte seine Kamera. „Ach komm, muss das sein? – Ja muss es!“ Seufzend gab ich mich seinem Wunsch hin und lächelte ein paar mal in die Kamera, aber mit Klamotten. „Was machst du denn heute noch?“ wollte ich von Rob wissen und nahm einen Biesen vom Brötchen. „Heute kommen einige Leute für Fotos und danach gehen wir ins Kino, was hältst du davon? – Hm klingt gut, aber heute Abend hab ich leider schon Training, wir haben doch bald ein wichtiges Spiel.“ Erkläre ich ihm und darauf hin wackelt er nur mit den Augenbrauen. Tagsüber ging ich ein bisschen shoppen und lenkte mich ein wenig ab. Auf einmal sah ich Mario in der Stadt, aber bevor er mich sehen konnte verstecke ich mich. Ich hatte mich nicht mehr bei ihm gemeldet und wahrscheinlich würde er sich sorgen machen, aber ich war schließlich nicht seine Schwester oder sowas. Als Mario weg war shoppte ich weiter und hoffte das mir keiner weiter sehen würde. Am Abend fuhr ich direkt zum Training. Leider war ich etwas zu spät und bekam direkt einen drüber, aber ich konnte ja auch nichts dazu. Zu meinem Übel war der Trainer der Bruder von Rob und deshalb durfte Rob auch immer schön anwesend sein. Ständig machte er Bilder und ich kam mir schon etwas gestalkt vor. Mit einem Kuss verabschiedete ich mich von Rob für eine halbe Stunde um duschen zu gehen direkt nach der Dusche fuhren wir auch schon wieder nachhause. Ich kuschelte mich unter eine Decke aufs Sofa, doch Rob legte sich dazu. „Findest du nicht, dass du manchmal ein bisschen viele Bilder machst?“ fragte ich ihn mit gerunzelter Stirn. Er greift nach meinem Handgelenk und schaut mir tief in die Augen, es tut schon etwas weh, weil er so zudrückte. „Ich bin Fotograf und Fotografe machen so viele Bilder, vorallem von Frauen mit einem mega geilen Arsch!“ grinste er nun und packte mir auf direkten Wege an den Arsch. Ich zuckte kurz zusammen und schluckte. „Ich hab da heute echt keine Lust drauf, ich bin wirklich K.O.“ widersprach ich seinen Berührungen und kuschelte mich in die Decke. „Ach komm schon Zoe..So ein Körper hat genug Power..“ hauchte er an mein Ohr und im nächsten Moment erhob ich mich und legte mich ins Bett.

Die Tage vergehen und von Tag zu tag wird es schlimmer.Rob mochte ein netter Typ zu sein wirklich und er war auch wirklich Gentlemanlike, aber sobald man irgendwas falsches sagte oder nicht so wollte wie er endete das ganze nicht gut. Heute hatte ich ein Spiel und musste nun vor aller öffentlich diese schrecklichen kurzen Hosen tragen. Wieder hampelte Rob mit seiner Kamera rum und fotografierte alle. Nach Ende des ersten Satzes entdeckte ich Mario. Ich blickte ihn eine ganze Weile an doch Rob fing meiner Blicke ab. „Was suchst du? – Dich!“ antwortete ich schnell und wurde auf diese Worte hin tot geküsst. „Rob..Rob..“ versuchte ich unter seinen Lippen zu sagen. Der Pfiff zum zweiten Satz ertönte. Am Ende gewannen wir 3:0 und gingen danach noch alle zusammen Essen. Rob wollte jedoch direkt nach dem Essen nachhause, weil er noch eine Überraschung für mich hatte. Als wird dort ankamen, hatte er das ganze Schlafzimmer mit Kerzen bestückt und mit Rosen übersäät gehabt. „Und jetzt können wir heiße Fotos machen..“ heiße Fotos? Fragte ich mich innerlich und musste schwer schlucken. „Nein, ich hab überall blaue Flecke vom Spiel und ein angeschwollenes Knie, also vielleicht ein anderes mal.“ Widersprach ich ihm und drehte mich zum gehen um, doch er drückte mich aufs Bett. „Wieso denn nicht? Es gibt so tolle Programme zur Bearbeitung, also Stell dich nicht so an Zoey Martens!“ bedroht er mich förmlich und versucht mich dabei auszuziehen, doch ich schaffe es mich zu lösen und fahre nachhause. Dort angekommen sinke ich weinend hinter meiner Tür auf den Boden und wünsche mir Marco einfach nur zurück. Mit ihm war alles so einfach, er hat mich einfach Blind verstanden. Wie gerne würde ich jetzt einfach zu ihm fahren und mit ihm quatschen, aber so wie ich das mitbekommen hatte war Caro mittlerweile schon bei ihm eingezogen und das hieß wohl, dass ich schnell zu ersetzten war und Mario? Bei dem hatte ich mich nicht mehr gemeldet seit dem ich ihm in Vapiano gesehen hatte.
Schon am nächsten Morgen stand Rob auf der Matte um sich zu entschuldigen und so naiv wie ich war nahm ich die entschuldigung an, aber auch in der nächsten Woche wurde es einfach nicht besser. Heute hatte ich ein Volleyballspiel und diese engen, knappen Hosen kotzten mich wirklich an. Ich konnte mein Handgelenk kaum bewegen, weil es wahrscheinlich gequetscht war, zumindest sah es so blau aus. Nach Ende des Spiels schaute ich ins Publikum. Weil Rob es so wollte winkte ich ihm zu und sah dabei auch Marco..Was tat er denn hier? Ich entschied mich zuhause zu duschen, ich wollte nicht das die anderen die blauen Flecke im Bauchbereich sahen. Ich unterhielt mich lebhaft mit zwei Freundinnen über das Spiel, als mich jemand am Handgelenk zur Seite zog. Marco baute sich vor mir auf, was sollte das jetzt werden? „Hey! Was soll das?“ stelle ich ihn sofort zur Rede und bin eigentlich wirklich erleichtert ihn zu sehen, er sah einfach immer noch atemberaubend aus, aber da Rob mir den Kontakt zu meinen Freunden untersagt hatte, schaute ich Marco finster an, auf die Hoffung das es ihm zu doof werden würde. „Zoey, was hast du denn da an? Kein Bedarf dich nach dem Spiel umzuziehen? Dir wenigstens eine andere Hose anzuziehen?“ schießt es aus Marco sofort heraus, aber er soll sich nicht so anstellen, vor ein paar Wochen wäre er noch voll auf die Länge abgefahren, zumindest zuhause. Besorgt blickt er an mir herunter. „Ist das dein ernst? Du machst mir Vorwürfe, weil ich eine zu kurze Hose trage?“ meine ich nur verwirrt und verschränke die Arme. Ich fühlte mich irgendwie beobachtet hier und hatte echt Angst, dass Rob gleich kommen würde. „Na wenigstens siehst dus ein..“ murmelt Marco nur und schaute einen kurzen Moment auf den Boden. „Marco, ich will dich nicht mehr sehen, in Ordnung?“ Gott, was redete ich denn da? Klar wollte ich ihn noch sehen, aber jetzt nicht, dass wäre mit Rob viel zu gefährlich. Marco schien darüber kurz nachzudenken, doch dann griff er nach meiner Hand. „Sag mal, was ist das da an deinem Handgelenk?“ Scheiße! Schnell zog ich die Hand wieder weg und rieb mir dabei etwas am schmerzenden Handgelenk. „Gar nicht.“ Antwortete ich flüchtig und schaute mich kurz um. Marco seufzte. „Zoey..bitte. Zieh doch doch nicht so zurück..“ meinte er nun leise  und zog mich weiter zur Seite. Seine Stimme klang so sanft so besorgt, dass ich am liebsten Weinend in seine Arme gefallen wäre und ihm alles erzählen wollte, aber es ging einfach nicht. Mit stiegen Tränen in die Augen. „Hey..was ist mit diesem Robert? Was ist das zwischen euch?“ möchte Marco wissen. Ich fand keine Worte, weil meine Kehle abgeschnürrt war. „Marco..ich..ich..“ beginne ich noch und will ihm alles erzählen, als genau das passierte wovor ich Angst hatte Rob. „Na was macht meine Perle hier?“ Er legt mir einen Arm um die Schulter und in diesem Moment zuckte ich zusammen und suchte hilfe in den Blicken von Marco. „Gibt’s hier noch was zu klären oder können wir fahren?“ fragte Rob und grinste Marco dabei an. „Wir können..“ murmelte ich nur und ging mit ihm mit. Kurz bevor wir am Auto waren ziehe ich mein Shirt etwas hoch um Marco einen blauen Fleck an der Rippe zu zeigen und werde danach von Rob ins Auto geschickt. Er schließt ab und geht noch einmal zu Marco. „Ich hab dir vorhin schon gesagt, dass du dich verpissen sollst. – Ach ja? Anscheinend brauchte Zoey ja Hilfe! – Quatsch, ich hab Geld und ich mache sie zu dem besten Erotikmodel, was man je gesehen hat und du spielst weiterhin mit deinem Bienen Verein Fußball und kümmerst dich um deine Freundin und ich um meine!“ Ich beobachtete das ganze im Rückspiegel und hoffte das Marco nicht wieder anfangen würde sich zu prügeln und er tat es auch nicht, sondern schaute Rob hinterher und trat gegen die Wand. Ich senkte meinen Blick und und fuhr mit Rob nachhause. In den nächsten Stunden und Tagen bekam ich immer wieder Anrufe von Marco und von Mario, aber Rob nahm mir irgendwann das Handy weg, weil es ihn nervte das es ständig vibrierte. Es war Dienstag und es war Zeit fürs Training. Rob verließ das Haus und nur wenige Minuten später schlich ich mich aus dem Haus zum Training. Ich musste mit jemanden reden..Irgendeinem. Mit einer grauen Jogginghose und einem Dortmundpullover erschien ich am Trainingplatz. Mario kam sofort angesprintet und schloss mich in seine Arme.  Marco folgte ihm und schloss mich auch kurz in seine Arme. „Ich wollte zu Mats..“ sagte ich zu Klopp, der auch gerade kam um nach mir zu sehen. Jürgen pfiff. „Mats! Komm mal her!“ Mats kam angetrottet. Er schien verwirrt das er dazu gerufen wurde. „Was gibt’s?“ hakte er bei Klopp nach und dieser deutete auf mich. „Was hat Mats mit dem ganzen jetzt zu tun?“ fragte Mario verwirrt und runzelte die Stirn. „Kann ich mal mit dir reden?“ fragte ich an Mats gewandt und dieser nickte und ging mit mir in die Kabinen. „Zoey ich hab verstanden das es scheiße war was ich gemacht habe aber..hey, wieso weinst du denn?“ Mats nahm mich sofort in seine Arme und beruhigte mich ein wenig. „Du bist nicht hier weil ich mich entschuldigen sollte oder mit ein Vortrag zu halten?“ fragte dieser mit sanfter Stimme und schaute mich an wobei ich nur nickte und meine Tränen etwas wegwischte. Nun bemerkte auch Mats das dunkel blau gefärbte Handgelenk. „Zoey..“ brachte er nur heraus bevor es auch ihm die Kehle zuschnurrte. „Wissen Marco und Mario das? – Ja Marco schon und ich denke durch ihn auch Mario..- Was ist passiert? – Versprichst du mir, den beiden nichts zu sagen? Marco soll davon nichts wissen und Mario würde sich nur noch mehr sorgen machen. – Ich denke das werde ich auch wenn ich ehrlich bin..also erzähls mir. – Es ist Rob, ich denke du hast davon schon ein wenig mitbekommen?`“ Mats nickte. „Eigentlich ist alles gut gewesen. Eigentlich war es perfekt und ich konnte mir vorstellen mich in ihn zu verlieben, aber nachdem ich ihm dann gestanden hatte, dass ich mich verliebt hatte fing er an sein wahres Gesicht zu zeigen und..“ mir stockte ein wenig der Atem. Kurz atmete ich tief durch und zeigte Mats meine Rippe. Er rutschte auf der Bank zurück, weil er geschockt war. „Gott Zoey!“ sagte er laut und betrachtete es dann aus der Nähe. „Warst du damit beim Arzt? – Quatsch, was soll ich denn sagen? Bin beim Volleyball wo drauf geknallt oder was?“ Schnell zog ich das Shirt wieder runter und schaute Mats einfach nur an. „Hat er dich also.. – Nein er hat mich nicht du weißt schon, aber er war denk ich mal kurz davor..“ Mats schüttelte den Kopf. Ich erzählte ihm noch so einiges mehr und Mats fing immer mehr an wie ein bettelnder Hund zu schauen. „Zoey du musst da weg! Wer weis wann die ersten Bilder auftauchen würden..“ sagte er und schloss mich wieder in seine Arme. Das Training war zu Ende und Mario und Marco stürmten in die Kabinen. „Alles gut bei euch?“ fragte Jürgen der direkt hinter ihnen war. Ich nickte und wischte die restlichen Tränen weg. Marco und Mario sahen das ich geweint hatte, denn sie schauten direkt zu Mats. „Vielleicht sollte sie bei einem von euch beiden pennen..“ schlug Mats vor und ich nickte darauf. „Ich hab ehrlich gesagt ein wenig Angst zuhause zu schlafen.“ Mario wischte sich durchs Gesicht weil er zu begreifen schien wie viel Angst ich hatte. „Also von mir aus, kannst du bei mir pennen. Caro wohnt momentan eh nicht bei mir also.“ Marco zuckte mit den Schultern und lächelte ein wenig um mich aufzumuntern. Ich nickte. Mir war es relativ egal ob ich nun bei Mario oder Marco schlief ich wollte einfach nur nicht zuhause schlafen. Marco fuhr mich noch kurz nachhause damit ich ein paar Sachen holen konnte und dann direkt zu ihm. „Du kannst in meinem Bett schlafen, ich penne auf dem Sofa, schließlich sollst du es gemütlich haben!“ sagte Marco, während er sein Bettzug ins Wohnzimmer brachte. „Danke das ich hier pennen kann. – Ist doch selbstverständlich. – Naja, so selbstverständlich auch nicht“ musste ich ein wenig grinsen und holte eine Broschüre vom Pizzaboten. Marco fing an zu lachen. „Irgendwie war es mir klar das du genau diese auswählen würdest.“ Unterstrich er sein lachen und setzte sich auf die Couch. Der Pizzabote war unser lieblingsbote, da hatten wir immer Pizza bestellt. Nach dem Essen ging ich erst mal duschen und machte mich direkt fertig zum schlafen gehen. Mit meiner Jogginghose und einem Top kam ich ins Wohnzimmer und band mir im gehen einen Zopf. „Ich bin echt müde. Gehe ins Bett, bis morgen!“ sagte ich noch und wuschelte Marco noch kurz durchs Haar. „Danke noch mal!“ sagte ich dabei lachend. „Ey Zoey! Du weißt ich hasse sowas! – Gehst doch eh gleich ins Bett also stell dich nicht so an, die Spinnen freuen sich meist über top liegendes Haar!“ rief ich aus dem Schlafzimmer und kuschelte mich ins Bett. Ich schlief bereits schon ein Weile, als ich im Unterbewusstsein ein paar Schritte hörte. Im nächsten Moment senkte sich die Matzratze etwas und etwas schob vorsichtig mein Top hoch. Sofort schlug ich die Augen auf und setzte mich auf. Mit einer Hand knipste ich das Licht an, komischerweise wusste ich direkt wo das Licht war. Als Marco mich mit riesen Augen anschaute war ich erleichtert. Mein Puls lag gefühlt bei 360 so hatte ich mich erschreckt. Nachdem sich meine schnelle Atmung gelegt hatte ließ ich mich wieder in die Kissen sinken. „Du bist es nur..“ murmelte ich und zog die Bettdecke hoch. „Ich wollte dich nicht erschrecken.“ Antwortete Marco mit gesenkten Blick und stützte sich mit einem Arm auf der anderen Seite meines Körpers ab, sodass links und rechts von mir eine seiner Hände war. „Nein, schon ok ich dachte nur es wäre.. – Du bist nicht sagen was du dachtest.“ Einige Sekunden herrschte Schweigen. „Zoey? Darf ich dich mal was fragen? – Klar, was denn? – Weis Mats mehr als Mario und ich?“ Ich dachte kurz nach und war am überlegen ob ich die Wahrheit sagen sollte oder nicht. „Ja, weis er..aber sei bitte nicht sauer.. – Erzählst du es mir auch?“ fragte Marco einfach weiter und schien fast zu flehen. „Das ist nicht so wichtig. – Zoey bitte. Ich möchte wissen was passiert ist und vorallem was mit deiner Rippe ist.“ Marco redete sanft auf mich ein. Ich seufzte und spielte mit meinem Zopf. „Anfangs als ich ihn auf dem Oktoberfest kennenlernte war alles gut er war nett und sympatisch und ich wusste das ich mich in ihn verlieben konnte auch wenn wir noch nicht lange getrennt waren. Erst nachdem ich ihm gestanden hatte das ich ihn liebe gab er Preis das er nicht nur Fotograf ist sondern Erotikfotograf, aber er versprach, dass ich damit nichts zutun bekommen würde, doch schon ein paar tage später fing er an immer wieder auf sowas anzuspielen und wollte ständig mit mir schlafen und wenn ich nicht wollte, dann packte er mich halt grober an und so entstand das halt alles. Er verbot mir mit euch Kontakt zu haben und meinte immer wieder wie viel Geld ich machen könnte mit meinen Körper.. – Hat er dich zum Volleyball gezwungen? – Nein, da war ich freiwillig anfangs, doch ich wusste nicht das er da auch ständig sein würde, der Trainer ist sein Bruder deshalb..joar..- Und deine Rippe?“ ich wusste das Marco sich das anschauen wollte, daher drehte ich mich auf die Seite und zog mein Shirt hoch. Marco grummelte irgendwas vor sich hin, dass konnte ich nicht wirklich verstehen. Marco zog das Top wieder runter und deckte mich wieder zu. „Lass und bitte über irgendwas anderes reden..“ sagte ich nun auf einmal und setzte mich weiter auf. „Aber vorher sollst du wissen dass ich immer für dich da bin ok? Wenn du doch noch wörüber reden willst ruf einfach an, es ist wirklich schwer immer nur von Mario was mitzubekommen.“ Fügte Marco noch zu und lächelte warm. „Einverstanden, aber nun erzähl was, was ist da zwischen dir und Caro!“ grinste ich und zog eine Augenbraue hoch. 

Hannover 96 vs Borussia Mönchengladbach

Partner ? 😍😍😍😍 imaginetime hat gepostet:) wie wars in hanmover?:)

Anonym

Ich werde mich jetzt dran machen weiter zu schreiben und vielleicht poste ich es auch heute noch :)
War wirklich Klasse! Also wirklich! Die Stimmung in der Kurve war einfach der Hammer *-* Auswärtssieg und dann die Fangesänge gegen Köle

Auf gehts nach Hannover!  Borussia Mönchengladbach anfeuern! Kämpft und siegt Jungs! #borussiamoenchengladbach #auswärts #vatertochtertag #vfl #1900 #wirwolleneinenSiegsehen

Auf gehts nach Hannover! Borussia Mönchengladbach anfeuern! Kämpft und siegt Jungs! #borussiamoenchengladbach #auswärts #vatertochtertag #vfl #1900 #wirwolleneinenSiegsehen

Euer partner imagine ist so toll ganz großes lob an euch zwei❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️

Anonym

Vielen Lieben Dank von uns beiden

Hey, wie geht es dir so? Ich hoffe es geht dir gut.

Anonym

Hey :) nicht so gut bin krank geworden :( und selber?

Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem

—Mein Ausbilder.

kitster:

lolzpicx:

If I fits, I sits

HE LOOKS SO  PLEASED WITH HIMSELF 

kitster:

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If I fits, I sits

HE LOOKS SO  PLEASED WITH HIMSELF 

(Quelle: onlylolgifs, via dreambigandshine)

Partnerimagine: Große Liebe? Größter Feind? Part 118

Part 118

„Na Babe?“ sagte er zu mir und ich wusste gleich, dass es nicht gut enden würde. „Kennen wir uns?“ wollte ich nun von ihm wissen und werde dabei nur selbstbewusst angegrinst. „Aus deinen Träumen vielleicht!“ zwinkert er mir zu. Ihgitt! Mit lief ein kalter Schauer den Rücken herunter und ich musste mich leicht schütteln. Das war wirklich einer der widerlichsten Anmachsprüche die ich kenne. Wir zwinkert er mir zu und dies mal muss ich wirklich lachen und schüttel dabei den Kopf. „Aha okay, und jetzt?“ fragte ich ihn weiter und wollte ihn so schnellst möglich es ging loswerden. „Magst du was trinken Süße?“ harkt er nach und stellt sich zu gleich noch als Alex vor. Gott, was besseres viel ihm aber auch nicht ein oder? Ich wollte gerade sagen das mein Freund hier irgendwo rum läuft und er bestimmt nicht begeistert wäre darüber, dass er mit mir sprach, doch jemand kam mir zuvor. „Lass mal gut sein, die junge Frau bekommst schon etwas von mir zu trinken bestellt.“ Diese Stimme kam mir bekannt vor. Marco. Er stellte sich dicht hinter mich und sein Parfüm stieg in meine Nase. Wieso roch er nur so verdammt gut, dass war schon wieder so ein Moment, wo man ihm direkt verfallen würde. „Okay, dann halt nicht“ wendet sich Alex ab und spricht direkt die nächste an. Auf der einen Seite war ich echt erleichtert, dass Marco sich eingemischt hatte, schließlich war der Typ endlich weg, aber er sollte sich lieber um andere Dinge kümmern, ich wäre ihn auch noch los geworden. Meiner Wut darüber, dass er anscheinend immer noch dachte mich beschützen zu müssen, ließ ich auch direkt an ihm aus. „Sag mal was soll das denn? – Was denn?“ fragt Marco verblüfft und schaut mich an. „Du hast dich da nicht mehr einzumischen! Vielleicht wollte ich ihn ja näher kennenlernen.“ Konterte ich sofort und verschränkte meine Arme vor der Brust. Marco fing an zu lachen und das klang irgendwie wirklich absurd, aber es hätte im Bereich des möglichen liegen können. „Was? Den Typ? Hast du nicht gehört was er zu dir gesagt hat? Lächerlich..“ sagt Marco lachend und schüttelt dabei noch den Kopf. Irgendwie war es wirklich lustig, musste ich ja zugeben aber er sollte sich einfach daraus halten. „Deine Aktion war lächerlich!“ raunte ich ihn an und richtete meine Kette. „Der hätte dir noch K.O Pillen ins Getränk gemischt!“ – Na und!? Das geht dich nichts an!“ erhebe ich meine Stimme und schaue ihn dabei sauer an. Er sollte mich einfach nur noch in Ruhe lassen, wahrscheinlich kann er froh sein, dass ich nichts mit Mario anfange, dann würde er wahrscheinlich durchdrehen und Mario eine drüber ziehen. „Ich muss doch immernoch auf dich aufpassen..das machen Freunde doch.“ Marco fuhr sich mit der Zunge über die Lippen, aber das brachte ihn auch nicht weiter bei mir. Freunde? Er und ich? Nie im leben! Bevor ich mit ihm wieder befreundet sein würde, müssten aber einige Dinge anders laufen. Es ist schon allein das er wirklich denkt ich würde ihn mit Mario betrügen oder mit meinem Mentor und viel schlimmer, dass er mich schon in weniger als 72 std ersetzten konnte mit einem Betthäschen. „Wir sind keine Freunde mehr Marco.“ Fertige ich ihn ab und klinge dabei auch ein wenig verletzt, aber mehr musste ich auch nicht sagen, denn Caro tauchte nun hinter ihm auf. Misstrauisch blickte ich hinter Marco. Dieser drehte sich direkt um und sah Caro. „Ich hab dich gesucht.“ Sagte Marco sofort zu ihr und strich sich Marcolike durch die Haare. „Das hab ich gehört und wurde eben von Kuba an die Theke geschickt, aber du hast ja anscheinend mittlerweile wichtigeres zu tun du Aufpasser.“ Ich merkte sofort das sie ein wenig gekränkt war und schaute mich an. Auf einmal drehte sie sich um und stürmte Richtung Ausgang. Ohne mir einen weiteren Blick zu zuwerfen lief Marco ihr hinterher. In diesem Moment stellte ich mir die Frage, ob er mir in dieser Situation auch hinterher gelaufen wäre oder er es zu einem späteren Zeitpunkt versucht hätte. Ich seufzte und bestellte mir einen Cocktail. „Ein so hübsches Mädchen was sich dazu auch noch super bewegen kann sitzt ganz allein an der Theke und muss dazu noch allein trinken. Das ist aber nicht mit anzusehen.“ Spricht mich auf einmal ein Mann an. Er ist groß, gut gebaut, hat dunklere Haare, aber einen Hammer Blick. „Man kann nicht alles haben..“ sagte ich leise und ließ den Inhalt meines Cocktail im Glas kreisen. „Ein Mann kann dir alles geben, der kann dich schön fühlen lassen und dir Geld zustecken wenn er will.“ Fuhr er fort und setzte sich neben mich. „Es mag Frauen geben, die brauchen kein Geld um sich bei einem Mann wohlzufühlen. Geld ist nicht alles.“ Antwortete ich und schaute den Mann an. „Ich bin übrigens Zoey. – Robert“ lächelte dieser. „War das dein Freund? – Ex Freund und das auch besser so“ antwortete ich. Robert nickte nur undwir unterhielten uns noch ein wenig. Wir redeten über beruflichen Sachen und er war überrascht das ich studierte, denn wenn er ehrlich war, schätze er mich ehr auf das Typische Mädchen ein, welches sich einen reichen Mann suchte. Ich musste ein wenig darüber lachen und irgendwie trank ich immer mehr und fühlte mich später viel zu schlaff nachhause zu fahren. Robert bot mir an bei ihm zu schlafen und da er mir sympatisch schien stimmte ich zu und fuhr mit zu ihm. Als ich am nächsten Morgen auf mein Handy schaute hatte ich ganz viele unbeantwortete Anrufe von Mario drauf und auch ein paar Nachrichten mit der Frage wo ich sei. Unteranderem hatte er die Vermutung, dass ich bei Marco gewesen sei, weshalb er ihn auch schon versucht hatte zu erreichen. Ich war leicht genervt als ich den Namen von Marco laß.  „Guten Morgen Zoey!“ sagte Robert sanft und stand im Türrahmen. „Morgen. Hab ich gestern so viel getrunken? – Naja, ich hab dich noch versucht abzuhalten aber ja, du warst nicht aufzuhalten. - „Oh mist“ murmelte ich und hielt mir den Kopf. „Halb so wild!“ lacht Robert und reicht mir ein Glas Wasser. „Danke..“ hauchte ich und als ich sah, dass es schon halb 12 war quälte ich mir direkt aus dem Bett und ließ mich von einem taxi nachhause bringen. Ich ließ Robert noch meine Handynummer da. Zuhause duschte ich erst einmal und zog mich um. Um 13 Uhr war ich mit Mia und JP im Vapiano verabredet, dass hatten wir gestern so abgemacht. Mit einer Leggings und einem weißen Top und einem Rundschal  fuhr ich zum Vapiano und traf dort direkt auf Mia. Lachend begrüßte sie mir und auch JP kam dazu. Wir gingen rein. Ein paar der Dortmunder Jungs saßen dort schon und grüßten. Ich winkte kurz und setzte mich wo anders hin. Kurzzeit später kam auch schon Mario und Marco zusammen. „Zoey da bist du ja!“ sagte Mario direkt und schien noch total aufgebracht. „Was ist denn überhaupt los? – Ich hab dich gestern gesucht auf dem Oktoberfest, aber du warst weg und ich dachte er du bist mit Marco mit aber der hatte das verneint und jetzt sitzt du hier.  – Ja ich hab halt wo anders geschlafen. – Bei dem komischen Typen?“ sagte auf einmal Marco und schaute mich mit großen Augen an. „Nein, aber bei einem anderen „komischen Typen““ meinte ich zu Marco und drehte mich dann weg. Mario schüttelte den Kopf und ging weg. Wir unterhielten uns eine Weile, das hatten wir lange nicht mehr so ausgiebig getan. Gegen 15 Uhr entschied ich mich aber auch schon wieder zu gehen, denn ich wollte noch in die UNI vom Volleyballtraining, immerhin musste ich mich ja irgendwie fit halten. Robert holte mich ab und kam auch ins Vapiano um mich dort abzufangen. Mit einem Kuss links und recht auf die Wange begrüßte er mich ehe wir wegfuhren. Mein Auto ließ ich erst einmal hier stehen. Mario schaute mir hinterher und was Marco tat war mir auch echt egal. In der Uni bekam ich auch direkt schon mein Trikot und war darüber irgendwie wirklich stolz drauf. Ich trug die 11..was für ein Zufall. Am Abend holte mich Robert auch wieder ab und wir entschieden uns ins Kino zu gehen. Er war wirklich ein Gentleman und irgendwie musste ich auch kaum noch an Marco denken wenn ich mit Robert zusammen war. Irgendwann sagte er, dass ich ihn auch einfach Rob nennen könnte, das würde er ein wenig persönlicher finden. Er machte viele Fotos von mir, schließlich war er Fotograf. Lachend stellte ich mich dann immer vor die Kamera und zog Grimassen. Mario schrieb mir zwischen durch immer Nachrichten ob ich nicht Lust hätte vorbei zu kommen, aber ich hatte ehrlich gesagt keine Lust und ignorierte seine Nachrichten. Noch an diesem Abend kamen Rob und ich uns näher, irgendwie kam es einem vor als wenn wir uns schon seit Jahren kennen würden. „Weißt du was? Ich kann mir die knappen Hotpants beim Volleyball bei dir wirklich gut vorstellen.“ Hauchte Rob mir ans Ohr und fuhr an meinem Bein hoch zu meiner Taille und zog mich dann näher an sich. Langsam fing er an mich zu küssen und beugte sich immer mehr über mich. Ich kicherte etwas und legte meine Arme um seinen Hals. Wir versanken in den Küssen und zogen uns immer mehr gegenseitig aus. Irgendwie musste ich auf einmal an Marco denken und an unseren Urlaub auf den Malediven, doch den Gedanken vergas ich schnell, als Rob meinen ganzen Körper mit Küssen bedeckte. Erst am nächsten Morgen musste ich feststellen, dass wir auf dem Sofa auch eingeschlafen waren.

Die Tage vergingen und jeden Tag machte ich etwas mit Rob. Marios Anrufe ignorierte ich oder fasste mich kurz am Telefon. Unter der Woche war ein Mannschaftsfoto der Uni Volleyballmannschaft in der Zeitung und darauf bekam ich auch eine Nachricht von Mario, dass er enttäuscht gewesen sei, dass ich ihm nichts gesagt habe. Auf dem Mittwoch war ein Volleyballspiel und Mario war auch da gewesen, allerdings hatte ich das erst mitbekommen nachdem Rob mir davon erzählt hatte.  Mario rief bei Marco an. „Marco? Ich will dich und Caro echt nicht stören, aber wir müssen uns mal unterhalten, ich mache mir echt sorgen um Zoey. –Worum geht’s? – Ich hab diesen Rob kennengelernt und ich wusste das ich ihn irgendwo her kannte.. – Ja und, spuck schon aus! – Er ist Fotograf, Erotikfotograf und hat auch eine Menge Asche..“ am anderen Ende des Hörers war Schweigen. – Sie wird schon wissen was sie tut!“ sagte Marco und legte darauf hin auch auf. Mario ist davon nicht sehr begeistert und beschloss zu Marco zu fahren um persönlich mit ihm zu quatschen. P

imaginetime:

Langsam komme ich auf Mario zu und senke dann meinen Kopf ein wenig zu Boden. ‘Keine gute Mischung dort auf der Toilette..’ meint Mario nun und blickt Zoey hinterher. ‘Nein, hast dus ihr gesagt? Also, dass das Caro ist?’ möchte ich nun von ihm wissen und fahre mir durch die Haare. Mario nickt nur…

Partnerimagine: Große Liebe? Größter Feind? Part 116

Part 116

Ich unterhielt mich mit meinen Freunden und wir brauchten keine große Anlaufzeit um den anderen zu kennen um dann schon los zu lachen wenn er nur ansetzte was zu sagen. Irgendwann schaute ich in der Gegend umher um zu sehen ob ich hier noch welche kannte. Da war er..Marco. Ob er wohl alleine hier war oder hatte er wieder irgendeiner seiner Tussen mitgebracht um cool zu wirken? Nachdem ich einen Moment lang zu ihm geschaut hatte amüsierte ich mich wieder mit den anderen, aber dennoch ging es mir einfach nicht aus dem Kopf mit wem er hier war. Kurze Zeit später gingen wir auch schon los ein wenig Tanzen. Irgendwie war es ein komisches Gefühl, bisher hatte ich auf Partys nur mit Marco getanzt oder vor ihm getanzt und nun war er einfach nicht dabei zumindest nicht direkt neben mir. Mitten in der Menge sah ich auf einmal Marco wieder und auch die anderen Jungs..Irgendwie vermisste ich es jetzt schon mit ihnen unterwegs zu sein. Mario kam auf mich zu. „Marco ist mit Caro hier, du weißt schon seine letzte lange Beziehung.“ Flüsterte er mir ins Ohr und nun war ich mal gespannt. Vorsichtig schaute ich an Mario vorbei zu der Begleitung von Marco und zog meine Augenbraue hoch. Erst predigt er mir, dass es nicht gut für seine Karriere sei mit mir zusammen zu sein, weil er sich konzentrieren müsse und nun fing er wieder was mit seiner Ex an. Nun schien Caro auf Toilette zu gehen und was macht man? Man geht hinterher und die Konkurrentin abchecken..Moment wieso tu ich das überhaupt? Werde ich jetzt auch schon zur fiesen Ex-Freundin? Ich hatte mir geschworen nie so zu werden und nun? Jetzt tu ich es doch..Als ich auf Toilette kam war Caro nicht zu sehen deshalb wartete ich einfach vor dem Spiegel und klämmte zwei Strähnen nach hinten auf den Hinterkopf. Als Caro raus kam beobachtete ich sie unauffällig im Spiegel. „Tschuldige das ich dich einfach so anquatsche, aber kompliment für deine Lederhose! Sieht wirklich gut aus.“ Lächelt Caro mich freundlich an und lässt mich verstummen. „Öhm danke“ sagte ich nur noch ehe Caro auch schon wieder die Toilette verließ. Sie hatte sich einfach nur mal durchs Haar gekämmt und ihren Lipgloss nachgezogen. Ich folgte ihr nach draußen und direkt vor der Tür standen Marco und Mario, die anscheinend auf uns warteteten. „Gott sei Dank! Kein Zickenkrieg!“ sagten Mario und Marco im Chor und rauften sich die Haare. Ich verschränkte die Arme vor der Brust. „Was macht ihr bitte hier? – Das würde ich auch gerne mal wissen?“ fügte Caro zu meinen Worten noch hinzu und schaute zwischen Mario und Marco hin und her. „Vielleicht sollte ich dich mal aufklären Caro. Das ist Zoey, meine Ex Freundin und Marios Ex Freundin und Zoey?“ Er hielt einen Moment inne, als wenn es ihm nicht leicht fiele meinen Namen in den Mund zu nehmen, nicht weil er ihn nicht aussprechen wollte sondern ehr weil es ihm zu bekannt vorkommt meinen Namen zu sagen, so hatte ich zumindest das Gefühl. Ich schaute ihn nur an. „Das ist meine Ex Caro..“ beendete Marco nun seinen Satz und senkte kurz den Kopf als Caro mich anschaute. Ich schluckte für einen Moment..Ich mochte es meinen Namen aus seinem Munde zu hören. „Ja, wenn es das dann war, dann kann ich ja wieder tanzen gehen oder? War ähm nett dich kennenzulernen!“ sagte ich ein wenig verwirrt zu Caro und ging weg. Caro lächelte Marco nur an, dass schien Mario auch etwas auf den Piss zu gehen, denn er folgte mir nun. „Zoey..“ fing Mario an, doch ich wies ihn ab und ging weiter, ich musste mal kurz allein sein. Klar, sie war hübsch und vermutlich würde sie Marco auch nicht auf die falsche Bahn bringen, was schon einmal für sie sprach, aber es fühlte sich doch ein wenig komisch an. Jakub kam vorbei und setzte sich neben mich, ich hatte mich nämlich etwas abseits gesetzt. „na du“ sagte er mit ruhiger Stimme und lächelte mich aufmunternd an. „naa“ lächelte ich zurück und schaute ihn an. „Komm doch mit zu den anderen..Ich passe auch schon auf, aber allein ist doch langweilig!“ schlug er vor und vielleicht hatte er recht. Ich erhob mich seufzend und folgte ihm. Zu meinem Pech standen nun Caro und Marco mit in der Gruppe, aber auch Mats und Kevin und die beiden konnte ich momentan gar nicht ab. Ich stellte mich dazu und strich mir durchs Haar. „Zoey?“ hörte ich auf einmal meinen Namen und schaute Mats an, der mich abwartend anschaute. „Ich wollte, ich meine wir wollten uns bei dir entschuldigen..und – Mats lass gut sein, ihr beide habt es versaut und so einfach geht das nicht mehr rückgängig zu machen. Das was ihr gemacht habt ist unter aller Sau und wenn ich das bei euch gemacht hätte, dann hättet ihr mir den Kopf abgerissen. Ich dachte immer das ihr Spielzüge analysieren müsst, dann solltet ihr auch sowas analysieren können.“ Meinte ich sauer und bewegte mich aus der Gruppe wieder raus. Mario schaute zu Marco, der sich über diese Worte gedanken zu machen schien. Anscheinend hatte sich nun jeder gegen mich verschworen, immerhin hätten die beiden das ja nicht in der Runde machen müssen. Ich akklimatisierte mich und ging dann zurück auf die Tanzfläche. Es liefen ein paar Schlager lieder zu denen man sehr gut tanzen konnte und das tat ich auch mit meinen Freunden. Irgendwann kam Mario dazu und wollte mit tanzen. Im selben Moment begann All about that Bass. Mario und ich mussten lachen, denn das Lied war irgendwie komisch, aber zu dem Lied konnte man gut die Hüften kreisen lassen. Meine Mädels und ich konnten unsere Hüften dazu gut bewegen. Ich tanzte mit Mario, mit ihm konnte man echt gut tanzen, vorallem blamierte er sich dabei nicht mal so wie viele andere Männer. Als die Liedzeile „Every inch of you is perfect from the bottom to the top“ kam lehnte Mario sich nach hinten und zeigte erst auf meine Füße und dann auf meinen Kopf und dann tat ich immer so als wenn ich total gerührt wäre wie die übertriebenen Tussen von früher. Irgendwann schaute ich mal zu Marco und traf auf seine Blicke aus Reflex lächelte sanft und schaute danach sofort weg. Caro hatte ich gar nicht gesichtet, war sie weg gegangen? Nun schaute ich noch einmal vorsichtig dort hin und sah wie einer der Jungs auf mich zeigte und mit einer Augenbraue spielte. Marco drehte sich schlagartig um und schaute ihn grimmig an. Ich fragte mich was der jenige ihn gefragt hatte, doch dieser ließ sich auch nicht davon abbringen und kam auf mich zu. Er wollte mit mir tanzen, doch ich wollte gar nicht. „Sorry, aber ich bin jetzt echt kaputt und will nur noch was trinken.“ Ließ ich ihn eiskalt stehen und ging zur Theke und dort stand auch Marco gerade. Ich versuchte nicht unsicher zu wirken und auf einmal wurde ich von einem fremden Mann angesprochen, der echt gut aussah. 

Nein nicht umgekehrt :( Julian + Jana =😙😍💏💑👫👄💋💕💖💘💞💗

Anonym

= Best friends :)

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